Im SRF het mer mit de dütsche Rechtswüsseschaftlerin und Jurischtin wo nebebi im dütsche Ethikrat sitzt über di persönlichi Verantwortig vom Individuum in Bezug ufd Klimakrise diskutiert. https://www.youtube.com/watch?v=bFBC_7EmDes&t=1613s Was haltet ihr vo ihrere Position dases egal isch was de einzelni macht und wiener konsumiert? Isch das e wiit verbreiteti Asicht? Ich halte das füres sich zrächt legge vo usrede warum mer sis verhalte nöd de neue bedingige apasst. Di dütschi regierig und demit au de Ethikrat i dem die Dame sitzt, het sich entschide wirtschaftlichi interesse über Klimaschutz und somit au Katastrophe vorsorg zstelle und somit isches logisch das dhaltig vo “mir chönd eh nüt mache, di andere müend vill meh mache” nur konsquent. s’bischpiel vom flugi zeigt wie löchrig iri argumentation isch. logisch wenn sich 3/4 vode lüt entscheided nöd zflüge, de flüger gaht trotzdem. Aaaaber nur genau so lang bis mer d’wirtschaftlichkeit überprüeft und denn dazahl flüg reduziert oder ganz kippt will sichs nöd lohn. wer s’gfühl het eusi entscheidige bim konsum hend kei ifluss de het ke ahnig vo betriebswirtschaft. Wenn niemer flügt, denn gits ken markt defür. Somit bin ich starch dezue gneigt das iri gsamti position bullshit isch au wenn ich de Punkt, mer hät nöd vill ifluss und es git au negativi effekt im gsamte dur den verlagerig vom Rohstoffkonsum. Sie ignoriert aber de Punkt - das weiss au absolut jedi füehrigsperson, wie “change-management” funktioniert. Dete isch ‘Ablehnig’ ibunde und en teil vode entwicklig, eme ändere vode gwohnheite hi zunere akzeptanz und somit wandel ide gsellschaft. Gits us euchere sicht besseri argument warum s’individuum nöd zellt wenns um es globals problem gaht? submitted by /u/IchundmeinHolziHolz
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