Hallo zusammen Ich stehe vor einer grossen beruflichen Entscheidung und hoffe auf Erfahrungsberichte von Leuten, die das selbst durchlebt haben oder jemanden kennen, dem es so ergangen ist. Ausgangslage: Anfang 30, bereits ein EFZ als Kaufmann in der Tasche, möchte aber komplett umsatteln in einen handwerklichen Beruf. Meine Wahl: Elektroinstallateur EFZ Heizungsinstallateur EFZ Ich habe mich bei Berufsverbänden und Berufsschulen bereits informiert, dank meines bestehenden EFZ könnte ich beide Ausbildungen um ein Jahr verkürzen, also 3 statt 4 Jahre. Das eigentliche Problem: Ich weiss ehrlich gesagt nicht, wie ich mit einem Lehrlingslohn über die Runden kommen soll, gerade mit Familie. Meine Fragen an euch: Hat jemand von euch selbst mit 30+ eine Zweitlehre gemacht? Wie habt ihr das finanziell überbrückt? Kennt jemand einen Betrieb oder eine Region, wo Erwachsene in verkürzten Zweitlehren spürbar besser bezahlt werden als der Standard-Lehrlingslohn? Gibt es Erfahrungen mit Stiftungen, kantonalen Unterstützungen oder anderen Finanzierungsmöglichkeiten für Erwachsene in der Zweitausbildung? Lohnt es sich eher, direkt bei einem grösseren Betrieb (z.B. Energieversorger, grössere Installationsfirma) anzufangen statt bei einem Kleinbetrieb, wegen des Lohns? Würde gerne in Luzern oder Zug starten. Bin für jeden Erfahrungsbericht, jeden Tipp und auch für ehrliche “das war bei mir hart, aber machbar weil…” Geschichten dankbar. Auch wenn es keine Patentlösung gibt, hilft es mir schon, zu wissen wie andere das gelöst haben. Danke euch! submitted by /u/Objective_Dark2561
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