De Jabberwock (Züritüütsch) ’s isch brillig gsii, und d schlüpfmeidige Töfe händ gwirblet und gimblet im Waab; ganz mimsig sind gsii d Borogöfe, und d Muumeräät händ usgraabt. «Hüet di vor em Jabberwock, min Bueb! Sis Muul wo bisst, sini Chralle wo chratzed! Hüet di vor em Jubjub-Vogel, und lueg, dass d wiit wägg bisch vom frümmige Banderschnatz!» Er nimmt sis vorpal Schwärt i d Hand, lang suecht er sin mänxige Find – denn rueht er sich am Tumtum-Baum und staat, und dänkt, und sinnt. Und wie er so staat, im uffige Sinn, chunnt de Jabberwock, d Auge voll Füür, wifflet dur de tulgig Wald dahin und burblet – es isch nöd ghüür! Eis, zwei! Eis, zwei! Und dur und dur gaat s vorpal Schwärt – schnicker-schnack! Tot laat er s lige, und de Chopf nimmt er hei, galumpfend, im Sack. «Und häsch de Jabberwock verhaue? Chumm i mini Ärm, min beemige Sohn! O frabige Tag! Kallu! Kallei!» Er gluckslachet im höchste Ton. ’s isch brillig gsii, und d schlüpfmeidige Töfe händ gwirblet und gimblet im Waab; ganz mimsig sind gsii d Borogöfe, und d Muumeräät händ usgraabt. (Übersetzt vom Clood Märli Föif. Ich hätti gärn “Borogoofe” gseh, aber süscht gar nit so schlächt. Besser als em Göte sis Schwiizertütsch) submitted by /u/microtherion
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